Eine Woche im "Süden"

Nach einer 24 Stündigen Busfahrt an die Atlantikküste in Frankreich war es soweit und der Urlaub begann mit....Regen. Aber was solls? Wir wussten das es den ersten Tag regnen würde also war es nicht so wild. Das Einzige was nervte war die Tatsache das irgendjemand mir meinen Schlafsack geklaut hat. Wer zum Henker klaut Schlafsäcke. Alter Schlafsäcke?! Aber naja, ein Reiseleiter kannte diese Halunken anscheinend und hatte einen Schlafsack für mich übrig. Nach der ersten Übernachtung merkte ich das meine Luftmatratze ein kleines Loch hatte. Einschlafen konnte ich auf einer aufgepumpten Luftmatratze aber aufwachten tat ich immer auf dem harten Boden. Das Frühstück war Klasse, es gab Baguettes aus Frankreich mit Käse, Wurst, Nutella und allem was das herz begehrt. Aber auch am zweiten Tag hat es geregnet und man konnte nicht ins Meer surfen. Egal, eine Tischtennispartie konnte das ganze kompensieren. Abends gab es eine Party als Surfalternative. Am nächsten kalten Morgen startete ich wieder auf dem Boden, NASS!. Aber das Frühstück war wieder gut, frische Baguettes und Käse und Wurst. Ein weiterer Tag, aber der letzte, an den man nicht surfen konnte, Wir machten einen Ausflug ins Rock Food, eine Kneipe am Meer. 2 1/2 Stunden und 42 Euro später trat ich die Rückfahrt an. Das einzige was ich wusste war das ich wieder auf dem harten Boden aufgewacht bin. Mir wurde erzählt ich hätte im Bus über Doping philosophiert, aber egal :D. Wir gingen nach dem Frühstück... zum Surfen . Nach dem ich mir wieder Baguettes reingezogen hatte war ich im Wasser, wir lernten aufstehen und kleine wellen reiten. Am Abend gab es eine Party die nicht so gut war, aber was soll man machen. Als ich mit Rückenschmerzen auf dem Boden aufwachte begab ich mich zu den Baguettes, Langsam kotzte es mich an. es folgte eine weiter Runde Surfen in der Sonne . Am Abend fuhren wir nach San Sebastian. Ich sah die Stadt, kauft ein Paar Geschenke und tat sie in die Tüte, diese Tüte sollte mir noch sehr nützlich sein. Ich im Bus angekommen nach mehreren Gallonen Sangria, musste ich die Geschenke hinausreißen um in die Tüte zu kotzen. Alles andere hätte 50 Euro gekostet. Glück gehabt :D. Am nächsten Morgen habe ich mich doch wieder auf Baguettes gefreut, Komisch?! Nein weil mein Magen extrem leer war. Wir gingen Surfen und ich stand das erste Mal auf einer Welle . Leider ohne brett . Die Nächsten Tage waren schön . Eine Feier zum Abschluss hat mir den Rest gegeben, ich watschelte total betrunken nach Hause zum Zelt und fand einen Freund hinter den Mültonnen. Dieser hatte 10 Bier neben sich liegen, VOLL! Warum? Er hat sich mit Ffremden Franzosen angefreundet die anschließend wegen Stress vom Campingplatz geschmissen wurden, er bekam den Rest an Alkohol, das Besäufnis ging weiter. Nach dem Bier wollten wir los, bis sich mehrer Franzosen betrunken zu uns Saßen mit einer Kanister Roseé, ICH SCHWÖRE ES WAR EIN KANISTER!. Nach dem dieser geleert wurde war das schlafen auf meiner Matratze das beste was ich im urlaub hatte. Am Morgen (den letzten) stand ich auf und Celebrierte die Entsorgung der MAtratze mit einem Haufen Baguettes :-!. Der letzte und beste Surf stand mir bevor. Der Hammer, eine Große Welle wurde von mir geritten wie Britney Spears auf Koks. Ein gutes Ende für einen Guten urlaub. die Rückfahrt war super, meine Erlösung von den Baguettes fand bei Burger King statt Im großen und ganzen war es ein guter Urlaub danke an alle !

25.7.11 19:52

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"Bier in San Sebastian 5€. Kotzen im Bus 50€. Kotzen in die Tüte mit Geschenken für die Freundin.. Unbezahlbar!"

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